IT-Security Audits — Transparenz auf einen Blick.
Sicher. Konform. Belastbar. Eine fundierte Analyse Ihrer Sicherheitslage — von der Architektur bis zum Audittag.
Unsere IT-Security Audits liefern Ihnen eine fundierte Analyse der Sicherheitslage Ihrer IT-Infrastruktur. Ob als Basis für ein wirksames ISMS, zur Vorbereitung auf Zertifizierungen (z. B. ISO 27001, TISAX, BSI IT-Grundschutz) oder zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie NIS2 oder DORA — wir prüfen Ihre Systeme umfassend und praxisnah.
Was wir im Audit liefern.
Fünf Module — einzeln buchbar oder im Verbund als Gesamt-Audit. Jedes Modul liefert prüffähige Ergebnisse, nicht nur Befunde.
Warum ein IT-Security Audit?
Cyberbedrohungen, neue gesetzliche Vorgaben und steigende Kundenanforderungen erfordern eine belastbare Sicherheitsstrategie. Audits helfen Ihnen, blinde Flecken zu erkennen, Risiken proaktiv zu managen und IT-Sicherheit systematisch zu verbessern.
Cyberbedrohungen werden komplexer
Ransomware, Supply-Chain-Angriffe und identitätsbasierte Angriffe nehmen jedes Jahr zu. Eine punktuelle Penetrationsprüfung reicht nicht — Sie brauchen ein Gesamtbild Ihrer Sicherheitslage.
Regulatorik verlangt Nachweise
NIS2, DORA, BaFin (KAIT/VAIT/BAIT), DSGVO und ISO 27001 fordern dokumentierte und prüffähige Sicherheitsbewertungen. Ein Audit ist die Grundlage, kein Endpunkt.
Kunden erwarten Transparenz
Vendor Assessments, Lieferantenfragebögen und Vertragsklauseln fordern zunehmend Audit-Nachweise. Ohne aktuellen Auditbericht verlieren Sie Geschäft.
Vorstand haftet persönlich
NIS2 Art. 20 und DORA legen Verantwortung explizit auf die Geschäftsleitung. Ein dokumentiertes IT-Security Audit ist Teil der Sorgfaltspflicht — und der Haftungsabsicherung.
Vom Scoping bis zum Re-Audit.
Sechs modulare Schritte — auf Reifegrad, Geltungsbereich und Audit-Tiefe abgestimmt.
- 01
Scoping & Zieldefinition
Geltungsbereich, Schutzziele, regulatorischer Kontext und Prüftiefe werden mit Geschäftsleitung und IT-Leitung festgelegt.
- 02
Datenerhebung
Architektur-Reviews, Konfigurationsanalysen, Interviews, Dokumentenprüfung — strukturiert nach Audit-Modul und Risikoschwerpunkt.
- 03
Technische Prüfung
Schwachstellenscans, Konfigurations-Hardening-Checks, Identity- und Access-Reviews, gegebenenfalls technische Vertiefungstests.
- 04
Bewertung & Mapping
Befunde werden priorisiert, mit Geschäftsrelevanz gewichtet und auf NIS2/DORA/ISO 27001/TISAX-Controls gemappt.
- 05
Reporting
Executive Summary für die Geschäftsleitung, technischer Detailbericht für das Team, Risikomatrix und priorisierter Maßnahmenkatalog.
- 06
Umsetzung & Re-Audit
Optional: Begleitung der Umsetzung, Wirksamkeitsprüfungen und periodische Re-Audits zum Monitoring der Sicherheitslage.
Ein Audit — viele Nachweise.
Unser Audit liefert Nachweise, die Sie für Zertifizierung, Aufsicht und Vendor-Assessments wiederverwenden — ohne dieselbe Prüfung dreimal zu durchlaufen.
Häufige Fragen zu IT-Security Audits.
Worin unterscheidet sich ein IT-Security Audit von einem Penetration Test?
Ein Penetration Test simuliert konkrete Angriffe, um ausnutzbare Schwachstellen zu identifizieren — meist auf eine Anwendung, ein Netzwerk oder eine Komponente fokussiert. Ein IT-Security Audit prüft die Sicherheitslage einer ganzen Organisation oder eines Bereichs gegen Standards und Regulatoriken: Architektur, Prozesse, Konfigurationen, Dokumentation, Awareness. Beide ergänzen sich — Audits zeigen Sie das große Bild, Pentests vertiefen einzelne Hotspots.
Wie lange dauert ein IT-Security Audit?
Abhängig von Scope und Tiefe: ein fokussierter Bereichs-Audit (z. B. nur Identity & Access) liegt bei 2–3 Wochen. Ein umfassendes Audit über die ganze IT-Landschaft eines Mittelständlers braucht typischerweise 6–10 Wochen — davon ca. 2 Wochen Datenerhebung, 2–3 Wochen Bewertung und Mapping, 1–2 Wochen Reporting.
Brauche ich ein Audit, wenn ich schon eine ISO 27001 Zertifizierung habe?
Eine ISO 27001 Zertifizierung bestätigt, dass Ihr ISMS implementiert ist und gewartet wird. Sie ersetzt aber nicht die regelmäßige technische Sicherheitsbewertung — diese ist sogar Pflichtbestandteil eines wirksamen ISMS (ISO 27001 Anhang A 8.8, A 8.29). Außerdem decken IT-Security Audits Themen ab, die über den ISMS-Scope hinausgehen können (z. B. konkrete Schwachstellenanalyse).
Welche Regulatoriken bewerten Sie in einem Compliance-Check parallel?
Standardmäßig DSGVO, ISO 27001, BSI IT-Grundschutz, NIS2 und DORA. Auf Wunsch erweitern wir um TISAX (Automotive), BaFin KAIT/VAIT/BAIT (Finanzaufsicht), BSI C5 (Cloud), branchenspezifische Regulatoriken (Gesundheit, KRITIS) oder kundenspezifische Vertragspflichten. Da rund 80% der Kontrollen sich überlappen, ist das in einem Audit-Lauf realistisch.
Wer bekommt den Auditbericht — und wie sieht er aus?
Sie bekommen zwei Dokumente: eine 4–6-seitige Executive Summary für die Geschäftsleitung mit Risiko-Heatmap, Quick Wins und strategischen Empfehlungen, plus den vollständigen technischen Bericht (typisch 40–80 Seiten) mit Befunden, CVSS/Risk-Bewertung, Mapping auf Regulatoriken und Maßnahmenkatalog. Auf Wunsch ergänzen wir um KPI-Dashboards für Folgemonate.
Was kostet ein IT-Security Audit?
Ein fokussiertes Bereichs-Audit beginnt typischerweise im niedrigen fünfstelligen Bereich; ein umfassendes Audit für einen Mittelständler liegt im mittleren bis oberen fünfstelligen Bereich. Wir liefern nach kostenlosem Erstgespräch ein konkretes Angebot mit Phasenplan, Aufwandsschätzung und Wirtschaftlichkeitsrechnung gegen Bußgeldrisiko und Vendor-Assessment-Anforderungen.
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Valeri Milke, CEO de VamiSec
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