Vollständigkeit
Alle freigegebenen Datensätze werden übernommen oder begründet ausgeschlossen — nachgewiesen über den Mengenabgleich je Objektklasse.
Wir migrieren Ihr ISMS, DSMS und BCM aus dem Altsystem in das GRC-Tool Ihrer Wahl — vollständig als Dienstleistung, mit erprobtem Phasenmodell, Testmigration und abgestimmtem Rückfallverfahren. Ob VamiGRC, OneTrust, Vanta, TrustSpace, Kertos oder InterValid: Ihre Daten, Beziehungen und Nachweise kommen konsistent an.
Gegenstand der Migration sind strukturierte Stamm- und Bewegungsdaten, Beziehungen sowie Dokumente und Nachweise aus Ihren bestehenden ISMS-, DSMS- und BCM-Systemen: Organisationseinheiten, Rollen, Assets, Geschäftsprozesse, Risiken, Maßnahmen und TOM, Verarbeitungstätigkeiten, Datenschutz-Folgenabschätzungen, Vorfälle und Auditkataloge. Historien- und Statusdaten werden übernommen, soweit sie exportierbar, fachlich erforderlich und im Migrationsscope freigegeben sind.
Die Migration führen wir vollständig als Dienstleistung durch. Das Vorgehen wird vor Beginn gemeinsam mit Ihnen abgestimmt und auf Ihre Prozesse und Unternehmensrichtlinien zugeschnitten — jeder Migrationslauf besitzt Version, Lauf-ID, Eingabedateien, Protokolle und Freigaben.
Diese Prinzipien gelten für jeden Migrationslauf — unabhängig von Quell- und Zielsystem.
Alle freigegebenen Datensätze werden übernommen oder begründet ausgeschlossen — nachgewiesen über den Mengenabgleich je Objektklasse.
Schlüssel, Beziehungen, Verantwortliche und Statuswerte bleiben fachlich konsistent — keine verwaisten Pflichtbeziehungen im Zielsystem.
Jeder Migrationslauf besitzt Version, Lauf-ID, Eingabedateien, Protokolle und Freigaben — revisionssicher dokumentiert.
Migrationsdaten werden verschlüsselt übertragen, zugriffsbeschränkt verarbeitet und nach Abschluss geregelt gelöscht — Verarbeitung ausschließlich in Deutschland.
Produktivmigration nur mit Sicherung, Go-/No-Go-Regel und abgestimmtem Rückfallverfahren — im Zweifel bleibt das Altsystem führend.
Wie Ihre Daten sicher und prüfbar ins Zielsystem kommen.
Strukturierter Import aus Excel/CSV, REST-API des Zielsystems oder vorbereitete Importpakete für gängige GRC-Werkzeuge — das Mapping wird je Objektklasse versioniert dokumentiert und von Ihnen freigegeben.
Benutzerkonten werden nicht migriert, sondern über Ihren Identity Provider (z. B. Microsoft Entra ID) synchronisiert und erhalten Berechtigungen nach Rechte- und Rollenkonzept.
ISO 27001, BSI IT-Grundschutz, B3S oder DSGVO sind Standardinhalte moderner GRC-Tools und müssen nicht migriert werden — bestehende Bewertungen und Nachweise werden den Katalogen zugeordnet.
Test- und Produktivmigration werden getrennt anhand definierter Kriterien abgenommen: Mengenabgleich, Referenzbericht, fachliche Stichproben, Dokumentenprüfung und Rollentest. Kritische Fehler verhindern die Freigabe.
Änderungssperre im Altsystem, finaler Export, Import in definierter Reihenfolge, Mengen- und Integritätsprüfung — erst nach Go-Entscheidung ist das neue Tool führend. Während der Übergangsphase bleibt das Altsystem im Lesezugriff, soweit dessen Lizenzbedingungen es zulassen.
Verschlüsselte Übertragung, Verarbeitung und Speicherung ausschließlich in Deutschland, Zugriff nur für berechtigte Projektrollen und revisionssichere Protokollierung aller Importe, Fehler, Korrekturen und Freigaben.
Jede Phase schließt mit einem dokumentierten Ergebnis ab; Ihre Freigabe von Mapping-Spezifikation und Testmigration ist Voraussetzung für die Produktivmigration.
Module, Objekte, Felder, Mengen, Beziehungen, Integrationen und Datenqualität erfassen; Soll-Workflows festlegen. Ergebnis: Ist-Dokumentation und Migrationsscope.
Quell- und Zielfelder, Transformationen, Schlüssel und Wertelisten definieren; Dubletten und obsolete Datensätze bereinigen. Ergebnis: freigegebene Mapping-Spezifikation.
Import einer repräsentativen Datenmenge in das separate Testsystem; Prüfung von Mengen, Beziehungen, Berechtigungen und Berichten. Ergebnis: Testbericht mit Abnahmecheckliste.
Fachliche Prüfung durch Ihre Fachverantwortlichen; Korrektur von Mapping und Workflows; bei Bedarf Wiederholung des Testlaufs. Ergebnis: Freigabe zur Produktivmigration.
Änderungssperre im Altsystem, finaler Export, Import in definierter Reihenfolge, Mengen- und Integritätsprüfung, Go-/No-Go-Entscheidung. Ergebnis: Bericht zur Produktivmigration.
Anwenderunterstützung über zwei bis sechs Wochen, Behebung von Restpunkten, Feinabstimmung von Workflows und Berichten. Ergebnis: Abschlussprotokoll.
Fünf Fragen zur Vorbereitung — beantworten Sie sie ehrlich, das Ergebnis ordnet Ihren Startpunkt ein.
1Können Sie vollständige, lesbare Exporte aus Ihrem Altsystem erzeugen — inklusive Feld- und Wertelistenbeschreibung?
2Ist Ihr Migrationsscope definiert: welche Module, Objektklassen und Historientiefe übernommen werden sollen?
3Stehen fachliche Ansprechpartner für Mapping-Review und Abnahme zur Verfügung?
4Ist die Datenqualität geprüft — Dubletten, verwaiste Beziehungen und obsolete Datensätze identifiziert?
5Lassen Lizenz- und Betriebsbedingungen Ihres Altsystems einen Lesezugriff während der Übergangsphase zu?
Der Selbst-Check ersetzt keine Bestandsaufnahme, gibt aber eine erste Orientierung für das Erstgespräch.
Vertiefung und angrenzende Leistungen.
Kurz beantwortet — Details klären wir in der Erstberatung.
Das hängt von Datenmengen, Modulen und Historientiefe ab. Das Phasenmodell stellt sicher, dass jede Migration planbar bleibt: Bestandsaufnahme und Mapping definieren den Aufwand, die Testmigration validiert ihn. Für die Zeit nach dem Cutover planen wir zwei bis sechs Wochen Hypercare ein.
Grundsätzlich aus jedem System, das Exporte bereitstellt — via Excel/CSV, REST-API oder vorbereitete Importpakete für gängige GRC-Werkzeuge wie OneTrust, Vanta, TrustSpace, Kertos, InterValid, ServiceNow oder Atlassian. Das Mapping wird je Objektklasse in einer versionierten Spezifikation dokumentiert und von Ihnen freigegeben.
Nein — Vollständigkeit ist Grundsatz: Alle freigegebenen Datensätze werden übernommen oder begründet ausgeschlossen, nachgewiesen über einen Mengenabgleich je Objektklasse. Historien- und Statusdaten werden übernommen, soweit sie exportierbar und im Scope freigegeben sind.
Vor dem Produktivimport wird ein Wiederherstellungspunkt gesetzt. Werden die Muss-Kriterien nicht erreicht, greift das abgestimmte Rückfallverfahren — das Altsystem bleibt führend, bis der nächste Lauf freigegeben ist.
Nein. Benutzerkonten werden über Ihren Identity Provider (z. B. Microsoft Entra ID) via SCIM synchronisiert und erhalten Berechtigungen gemäß Rechte- und Rollenkonzept — sauberer als jede Konto-Migration.
Das entscheiden Sie. Mit VamiGRC bieten wir eine eigene Plattform für ISMS, DSMS und BCM — wir migrieren aber genauso in OneTrust, Vanta, TrustSpace, Kertos, InterValid oder das Tool, das bei Ihnen gesetzt ist. Auf Wunsch unterstützen wir vorab bei der Toolauswahl.
Wir prüfen Ihr Altsystem, definieren den Migrationsscope und nennen Ihnen einen belastbaren Fahrplan — in das GRC-Tool Ihrer Wahl.