Wissen, ob Ihre KI-Agenten ausnutzbar sind – bevor es jemand anders herausfindet.
Autonome Agenten erweitern Ihre Angriffsfläche um eine völlig neue Dimension: probabilistisches Verhalten, Werkzeugzugriff, persistenter Speicher, Multi-Agent-Kommunikation. Wir prüfen Ihre Agentic AI Systeme gegen die OWASP Agentic Threats T1–T15 – methodisch, beweisbasiert, mit validierten Exploits.
Klassische Pentests prüfen nicht, was Agentic AI gefährlich macht.
Ein Web-Pentest sucht SQL Injection. Ein API-Pentest prüft Authentifizierung. Beide gehen von deterministischem Verhalten aus – gleicher Input, gleicher Output. Agentic AI bricht genau diese Annahme: probabilistisches Reasoning, autonome Tool-Auswahl, persistenter Speicher, Multi-Agent-Kommunikation.
Daraus entstehen Angriffsklassen, die kein klassischer Pentest abdeckt: Prompt Injection über vertraute Datenquellen, Memory Poisoning, das Sessions überdauert, Tool Misuse durch manipulierte Reasoning-Pfade, Privilege Compromise über die Agent-Identität. Ein Agentic AI Pentest ist eine eigenständige Disziplin – und sie entscheidet darüber, ob Ihr Agent ein Werkzeug bleibt oder zum Werkzeug Ihrer Angreifer wird.
Was ist ein Agentic AI Pentest?
Eine expertengeführte offensive Sicherheitsanalyse Ihrer KI-Agenten – gegen die spezifischen Angriffsklassen, die in autonomen, werkzeugnutzenden, gedächtnisbehafteten Systemen entstehen.
Geprüft wird, was den Agenten ausmacht: das LLM (KC1), die Orchestrierung (KC2), das Reasoning (KC3), Memory-Module (KC4), Tool-Integrationen (KC5) und die operative Umgebung (KC6). Jede Schicht hat eigene Schwachstellen.
Etablierte Frameworks (OWASP Agentic Threats T1–T15, MAESTRO, NIST AI RMF) kombiniert mit modernen Pentest-Tools (AgentDojo, Agentic Radar, AgentPoison, Garak, Promptfoo) und manueller Validierung – keine reinen Tool-Reports, keine generischen Checklisten.
Jede Schwachstelle wird validiert: mit reproduzierbarem Proof-of-Concept, dokumentiertem Angriffspfad und konkreter Auswirkung. Keine Hypothesen, keine theoretischen Risiken – nur was wirklich ausnutzbar ist.
Wann ein Agentic AI Pentest sinnvoll ist
Vier typische Situationen, in denen die Faktenbasis eines Agentic AI Pentests den Unterschied zwischen einem sicheren und einem ausnutzbaren System ausmacht.
So arbeiten wir.
Vier strukturierte Phasen – von der Architekturanalyse über die gezielte Ausnutzung bis zur dokumentierten Remediation-Roadmap.
Was Sie erhalten.
Konkrete, nachvollziehbare Deliverables – keine generischen Compliance-Dokumente, keine Tool-Roh-Outputs.
Nicht jede Sicherheitsanalyse beantwortet dieselbe Frage.
Klassischer Pentest, LLM Red Teaming und Agentic AI Pentesting ergänzen sich – sie ersetzen sich nicht.
- OWASP Web Top 10, API Top 10, Infrastruktur
- Deterministische Angriffe auf bekannte Klassen
- Antwort auf das Wo, nicht auf das Was macht der Agent
- Prompt Injection, Bias, Content-Risiken
- Fokus auf das Sprachmodell selbst
- Antwort auf das Modell, nicht auf das System drumherum
- End-to-End: LLM + Tools + Memory + Reasoning + Multi-Agent
- Validierte Exploit-Ketten gegen OWASP T1–T15
- Antwort auf das System – und auf das Was jetzt zu tun ist

„Agentic AI Pentesting ist nicht Web-Pentest mit ChatGPT-Twist. Es ist eine eigenständige Disziplin – und sie entscheidet, ob Ihr Agent ein Werkzeug bleibt oder zum Werkzeug Ihrer Angreifer wird."
